Aus Bestand wird Zukunft – nachhaltig und förderfähig
Das Gebäude der pura vida 31 blickt auf eine besondere Geschichte zurück. Ursprünglich als Verwaltungsgebäude genutzt, wird die bestehende Immobilie umfassend transformiert und einer völlig neuen Bestimmung zugeführt: Aus ehemaliger Verwaltungsfläche entsteht ein moderner Ort für Wohnen, Gesundheit, Betreuung und Gemeinschaft.
Diese nachhaltige Umnutzung bestehender Gebäudesubstanz entspricht der Zielsetzung des neuen KfW-Programms „Gewerbe zu Wohnen – Zuschuss 266“. Gefördert wird die Umwandlung bislang nicht zu Wohnzwecken genutzter, beheizter Gebäude in neuen Wohnraum. Der Zuschuss beträgt 30 % der förderfähigen Umbaukosten, maximal 30.000 Euro je neu geschaffener Wohneinheit.
Darüber hinaus kann die erforderliche energetische Sanierung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude, insbesondere den KfW-Kredit 261, gefördert werden.
Erfüllt das Bestandsgebäude die Voraussetzungen eines sogenannten Worst Performing Buildings (WPB), kann sich bei Erreichen der dafür vorgesehenen Effizienzhaus-Stufe der Tilgungszuschuss um weitere 10 Prozentpunkte erhöhen.
Damit können bei pura vida 31 grundsätzlich zwei Förderansätze ineinandergreifen:
Programm 266 unterstützt die Schaffung des neuen Wohnraums durch Umnutzung, während die BEG-Förderung einschließlich eines möglichen WPB-Bonus die energetische Transformation des Gebäudes unterstützt. Die KfW sieht eine Kombination von 266 und 261 ausdrücklich vor, sofern die jeweiligen Kostenpositionen eindeutig getrennt werden und keine Doppelförderung derselben Kosten erfolgt.
So verbindet pura vida 31 den verantwortungsvollen Umgang mit vorhandener Bausubstanz mit energetischer Modernisierung und der Schaffung dringend benötigter, zeitgemäßer Wohnformen.
Aus Verwaltung wird Wohnen.
Aus energetischem Bestand wird Zukunft. Aus einem Gebäude mit Geschichte entsteht ein neuer Lebensraum.